Intervallfasten, auch bekannt als intermittierendes Fasten, bezeichnet eine Ernährungsmethode, bei der zwischen Phasen des Essens und des Fastens gewechselt wird. Dabei gibt es verschiedene Varianten, z. B. 16:8 (16 Stunden Fasten, 8 Stunden Essen), 14:10 oder andere Zeitfenster. Ziel ist es, den Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme zu strukturieren, ohne bestimmte Lebensmittel strikt zu verteufeln.
Viele Menschen nutzen diese Ernährungsweise, um Gewicht zu reduzieren, ihr Wohlbefinden zu steigern und sich bewusster und gesünder zu ernähren. Längere Essenspausen können dem Körper helfen, „aufzuräumen“ und für die Energiegewinnung auf die körpereigenen Reserven zurückzugreifen.
Wie funktioniert Intervallfasten allgemein?
Beim Intervallfasten gibt es feste Fasten- und Essensintervalle. In der Fastenzeit werden keine Kalorien aufgenommen, so dass der Körper auf bereits gespeicherte Energie zurückgreift. In der Essenszeit erfolgt die Nahrungszufuhr mit nahrhaften Produkten und Gerichten. Je länger die Fastenzeiten, desto größer können die positiven Effekte für die Gesundheit sein. Starten sollte man mit einem kürzeren Fastenintervall, damit sich der Körper auf die neue Ernährungsweise einstellen kann. Während sich für Anfänger die Methoden 14:10 und 12:12 anbieten, ist die 20:4-Methode nur etwas für Fortgeschrittene mit viel Erfahrung und Disziplin. Sehr beliebt ist die Methode 16:8, da sie sich oft gut in den Alltag integrieren lässt.
Lies hier nach, worauf du bei deinen Mahlzeiten und Getränken achten solltest.