Hier sind 10 zentrale Fehler beim Intervallfasten, die du vermeiden solltest:
- Unrealistische Erwartungen:
Schnellen Gewichtsverlust in kurzer Zeit erwarten - Erfolge brauchen Zeit. - Zu starkes Kaloriendefizit:
Sehr geringe Kalorienzufuhr kann Muskelverlust, Müdigkeit und Heißhunger verursachen. - Unregelmäßige Essensfenster:
Stark wechselnde Zeiten stören den Schlaf und den Biorhythmus. - Mangel an Nährstoffen:
Nur wenig Protein aufnehmen und gleichzeitig Obst/Gemüse/Ballaststoffe vernachlässigen. Dadurch ist ein Vitamin- und Mineralstoffmangel möglich. - Zu wenig Wasser trinken:
Während des Fastens zu wenig trinken oder kalorienhaltige Getränke konsumieren. - Übermäßiger Konsum ungesunder Lebensmittel:
Viele hochverarbeitete, zuckerreiche oder fetthaltige Lebensmittel konsumieren. - Nicht auf Signale achten:
Schwindel, Übelkeit, starke Kopfschmerzen oder Schlafstörungen ignorieren. - Ungeeignete Methode wählen:
Methode nicht an den eigenen Schlafrhythmus oder ggf. Schichtarbeit anpassen. - Exzessives Training auf nüchternen Magen:
Zu viel Sport kann zu Kreislaufproblemen führen. - Unklare Ziele oder fehlende Motivation:
Ohne Plan beginnen und nach kurzer Zeit aufgeben.
Bitte beachte immer:
Höre auf deinen Körper! Bei Schwindel, starkem Unwohlsein oder schlechtem Schlaf beende das Fasten sofort. Wähle eine sanftere Methode oder pausiere das Intervallfasten.